Mit
der zunehmenden Verflechtung der internationalen
Märkte gewinnt die Diskussion um neue
Wirtschaftsstandorte immer mehr an Bedeutung.
Auch die Entwicklung in Osteuropa ist
dabei besonders zu berücksichtigen. Die
Länder Ungarn, Polen und Tschechien sind
stark konkurrierende Wirtschaftsstandorte.
Ungarn hat vor allem durch seine politische
Stabilität und den kontinuierlichen Verlauf
seiner Wirtschaftsreformen investitionsfreundliche
und europakonforme Rahmenbedingungen geschaffen.
Um als Unternehmer oder auch als Privatperson
im Ausland tätig werden zu können,
müssen zunächst die gesetzlichen
Anforderungen sowie die steuerlichen Verpflichtungen
und Auswirkungen analysiert werden. Beispielsweise
kann die Wahl der Rechtsform einer ungarischen
GmbH oder OHG zu wesentlichen steuerlichen
Belastungsunterschieden führen.
Wir werden Sie bei einem wirtschaftlichen
Engagement in Ungarn durch unsere fachliche
Kompetenz optimal unterstützen und begleiten.
Für die Planung und Durchführung einer
grenzüberschreitenden Tätigkeit als ersten
Schritt bieten wir Ihnen u.a.
• eine umfassende Gestaltungsberatung
in Zusammenarbeit mit erfahrenen Juristen
vor Ort,
• eine Steueroptimierung durch die Wahl
der idealen Gesellschaftsform oder
• eine Analyse von steuerlichen Fördermöglichkeiten
bei der Unternehmensgründung.
Wir bieten Ihnen aber auch bei einem gelungenen
Engagement als zweiten Schritt die laufende
steuerliche und rechtliche Betreuung in
Bereichen wie
• Buchhaltung
• Jahresabschluß und Steuererklärungen
sowie
• Optimierung durch notwendige Umstrukturierungen
Unabhängig von den steuerlichen Gesichtspunkten,
sind auch andere Fördermöglichkeiten
zu beachten. Der deutsche Staat, einige
internationale Institutionen oder auch
Banken bieten eine Menge unterschiedlicher
Förderungen an. Diese Förderungen
werden in der Regel als Starthilfe in
Form von Zuschüssen oder Darlehen
gewährt. Auch hier werden wir für
Sie mögliche Investitionshilfen suchen
und diese mit den entsprechenden Institutionen
optimal aushandeln.
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